Avocado Girl: Eine MedAT-Reise ohne Filter
Shownotes
Fünf Anläufe. Ein Traum. Nach fünf MedAT-Antritten hat Chrissi (vielen besser bekannt als „Avocado Girl“) ihren Traum vom Medizinstudium endlich verwirklicht. Auf Instagram hat sie ihre Community an ihrem Weg teilhaben lassen - mit allen Höhen, Tiefen und Learnings.
In dieser Folge sprechen wir über Rückschläge, Motivation, den Umgang mit Druck und darüber, warum Aufgeben für sie nie eine Option war. Außerdem erzählt Chrissi, was sie beim fünften Antritt anders gemacht hat, welche Fehler sie heute vermeiden würde und welche Tipps sie allen zukünftigen MedAT-Kandidat:innen mit auf den Weg geben möchte. Eine Folge über Durchhaltevermögen, Ehrlichkeit und den langen Weg zum Studienplatz.
Du willst unseren Podcast aktiv mitgestalten? Dann folge uns auf Instagram und gestalte die nächste Folge mit deinen Fragen aktiv mit: @studymed_at
Transkript anzeigen
00:00:05: Hallo und willkommen zurück zu Diagnose MedaTee, deinem Podcast rund um den Weg ins und durchs Medizinstudium.
00:00:12: Ich bin euer host, die Anne und freue mich nach der Sommerpause wieder zurückzusehen!
00:00:16: In unserer ersten Folge der neuen Staffel erwartet euch heute eine Geschichte einer Person, die glaube ich einige aus der MedaTee Community mitverfolgt haben.
00:00:26: Ihr seid die Chrissy bei mir oder vielleicht kennen sie einige von euch unter Avocado Girl.
00:00:32: Chrissy, magst du dich vielleicht kurz vorstellen?
00:00:34: Ja hallo ich bin die Chrissy oder vielleicht kennt ihr mich als Avocado girl.
00:00:39: Ich bin eigentlich aus Bayern deswegen mein Dialekt.
00:00:43: man hört es immer wieder und ich starte jetzt dieses Jahr endlich ins Medizinstudium.
00:00:50: Mein Kündheitstraum kann man sagen Und es geht los.
00:00:53: ich verstehe es noch gar nicht aber ja ich lebe seit sechs Jahren in Wien.
00:00:58: Ich habe zuvor Lehramt studiert, hab den Bachelor abgeschlossen und jetzt nächste Woche geht es endlich los.
00:01:06: Sehr cool!
00:01:06: Sehr cool.
00:01:07: ich freue mich richtig mit dir, kann mir noch erinnern wie aufregend die Zeit war aber ich würde sagen dann starten wir gleich ein bisschen in der Story rein.
00:01:14: War Medizin für dich also schon immer der Plan oder wann hat sich das so mit der Zeit irgendwie entwickelt?
00:01:20: Mein Herzchen hatte eigentlich schon immer den Plan kommen zu sagen Ich war verunsichert, weil ich eine ganz normale Schülerin hatte.
00:01:30: Zwei oder drei Jahre in Deutschland habe ich mein Abitur sogar über den zweiten Bildungsweg gemacht und ich dachte mir als ich das freiwillige soziale Jahr in Deutschland gemacht hab, ja Medizin?
00:01:44: Das ist es eigentlich!
00:01:46: Ich war damals im OP und die Ärztinnen und Ärzte haben mich mitgenommen, haben mir alles gezeigt, weil sie teilweise dachten Ja, ich bin vielleicht Kappi-Jottlerin oder irgendwie sowas.
00:02:00: Und ich war nur in Anführungszeichen F-Sjöttlerin aber da hat mich das schon fasziniert.
00:02:06: Aber dadurch dass es in Deutschland nach Noten geht, war ich so okay!
00:02:10: Ich bin nicht gut genug in Anfahrungszeichnen für dieses Elite Studium und somit habe ich dann Lehramt studiert.
00:02:19: Ich bin damals noch Wien gezogen aus verschiedenen Gründen.
00:02:23: Ein sehr wichtiger Grund, Wien hat mich schon immer gefallen.
00:02:26: Als ich vor vielen Jahren das erste Mal hier war, war ich so... Ich zieh nach Wien und ich habe es letztendlich im Jahr zwanzig dann durchgezogen und dann hab' ich mit Leam tatsächlich begonnen!
00:02:41: Ich wollte Psychologie studieren weil mein Traum ist es psychiatrin zu werden.
00:02:47: aber auch dem Psychologieaufnahmetest habe ich sehr knapp nicht bestanden Und deswegen wurde es leeramt, weil ich dachte mir, ich möchte mit Menschen arbeiten.
00:02:57: Der Traummedizinstudien hat mich immer verfolgt.
00:03:00: um ehrlich zu sein!
00:03:01: Ich war neidisch auf alle Medizinstudenten und das hat mich dazu gebracht dem Edaté das erste Mal zu versuchen.
00:03:11: Okay,
00:03:12: d.h.,
00:03:12: dann hast du das erste mal probiert ein Jahr nachdem du nach Wien gezogen bist oder?
00:03:18: Dann das erste negative Ergebnis, was waren da so die Gedanken?
00:03:22: Das probiere ich jetzt gleich noch einmal.
00:03:23: oder jetzt probier doch etwas anderes.
00:03:25: Das war im Jahr zwei Tausend Zweiundzwanzig!
00:03:28: Ich komme mich noch sehr gut erinnern und das war tatsächlich mit meinem Ex-Partner.
00:03:34: der hat mittlerweile das Medizinstudium abgeschlossen Und er meinte zu mir, überlegte das gut Chrissy ob du wirklich der Medertee schreiben möchtest.
00:03:44: Für mich war das eine große Belastung und macht das nur wenn du das wirklich willst.
00:03:49: bist du dir sicher?
00:03:52: Dadurch dass ich zuvor die Rettungssanitäter-Ausbildung abgeschlossen habe wusste ich ja... Ich möchte das!
00:04:01: Ich kann denke ich gut mit Patientinnen und Patienten umgehen und deswegen war ich mir ziemlich sicher.
00:04:07: Aber natürlich, ich habe mich auf dem E-Dotee vorbereitet.
00:04:11: Ich hab mir tatsächlich Stardy mitgeholt!
00:04:14: Die Plattform, aber ich war von der Stoffmenge überwältigt... ... in den Jahr auch mit vielen anderen Unterlagenanbietern vorbereitet, die man so kennt und ich dachte mir immer ja es ist machbar, es schaffen Leute, aber es ist so herausfordernd, da noch die kognitiven Fähigkeiten dazu.
00:04:34: Chemie und Physik sind lange her.
00:04:36: Wie soll ich das hier schaffen?
00:04:38: Und dann hatte ich die Absage in Linz und es war eigentlich, naja nicht mal so weit weg.
00:04:45: Ich dachte mir okay wenn ich jetzt vier oder fünf Fragen mehr richtig gehabt hätte, dann hätte es geklappt!
00:04:51: Ich weiß das genauer Ergebnis nicht mehr aber es war nicht einmal so weit Weg der Traum.
00:04:56: Das heißt, den ersten Mitteltier hast du in Linz probiert.
00:04:59: Genau richtig!
00:05:00: Und
00:05:00: dann in Wien, in weiterer Folge oder?
00:05:03: Das zweite Mal wieder in Linnz.
00:05:04: Ah
00:05:04: wirklich?!
00:05:05: Also erst danach dann in Winn.
00:05:07: Genau, im Jahr ist es das erste Mal in Wyn.
00:05:10: Okay
00:05:11: und warum das?
00:05:11: Was hat sich da dann geändert?
00:05:14: Weil ich wusste ja eigentlich Wyn... Ich möchte in Wynn studieren.
00:05:18: Erstens wegen der Stadt.
00:05:20: Dann zweitens hier habe ich mein Leben aufgebaut über die Jahre schon durch das Lehramtsstudium Und deswegen, ja eigentlich sollte ich in Wien bleiben.
00:05:29: Aber das Problem war dann okay... In Wien ist es noch herausfordernder!
00:05:34: Ich habe mich dann das zweite Mal auf Linz auf der MediaTV wieder vorbereitet.
00:05:38: aber damals wurde mein Lehramtsstudium intensiver und ich hatte mehr Pflichtveranstaltungen und konnte mich das zweite mal für den Linzversuch weniger vorbereiten.
00:05:50: Und dann war ich im zweiten Lünzversuch, glaube ich sogar ein bisschen schlechter als nach dem ersten Versuch vom Ergebnis her.
00:05:59: Ich dachte mir okay!
00:06:00: Dritter Versuch Wien Olen.
00:06:03: Ja es macht schon einen Unterschied man ist dann ja sechs Jahre an die Stadt gebunden.
00:06:08: ganz genau
00:06:10: Okay, hat es dann irgendwie in der ganzen Zeit ... Du hast währenddessen immer Leeramt weitergemacht und wolltest das auch beenden oder?
00:06:16: Genau ich wollte es unbedingt beenden.
00:06:18: Nicht nur meinen Eltern zu liebe die mein immer Mädel schließt das ab.
00:06:23: du
00:06:23: musst was in der Hand haben einen sicheren Job Und ich muss sagen Leeramth war immer so.
00:06:27: meine ... Meine Rettungsdecke kann man jetzt sagen ja billig ausgedrückt weil Ich wusste okay wenn es jetzt mit dem Medativ wieder nicht klappt Dann habe ich ja immer noch mein Leerant.
00:06:39: Und aus Lärm kann man auch viel machen und deswegen habe ich mir vorgenommen dem Bachelor abzuschließen, was ich letztendlich auch gemacht habe.
00:06:47: Ja, gratuliere!
00:06:48: Hat es dann in der Zeit auch Momente gegeben wo du überlegt hast das mit Medizin einfach zu lassen?
00:06:53: Und die voll auf Lärmt zu konzentrieren?
00:06:55: oder war das gar keine Option für dich?
00:06:58: Es war oftmals eine Option.
00:07:00: also ich hab ja wirklich oft darüber nachgedacht und irgendwann dachte ich mir so Chrissy du musst sich entscheiden Du stehst jetzt vor der Entscheidung, gibst du noch mal alles für den Mediathe?
00:07:12: Oder lässt du es bleiben.
00:07:14: Und ich habe mir dann immer die Zukunftskrisi vorgestellt und ich dachte mir okay in fünf Jahren wenn du jetzt der Mediathee in Anführungszeichen aufgibst, dann bist du Lehrerin.
00:07:27: aber bist du dann wirklich zufrieden oder lässt dich Medizin immer noch nicht los?
00:07:32: Bist du immer noch neidisch auf alle Medizinen?
00:07:36: Und ja, ich dachte mir, nein das ist keine Option für mich.
00:07:40: Ich mache diesen Mediathe noch mal!
00:07:44: Und weil du gerade schon so ein bisschen deine Eltern angesprochen hast wie hat dein Umfeld auf das reagiert?
00:07:48: Auf die wiederholten Antritte und dass du das unbedingt probieren wolltest?
00:07:52: Verschieden.
00:07:54: also
00:07:54: die meisten Menschen die mich wirklich gut kennen haben mich unterstützt.
00:07:59: Also ich habe einen sehr unterstützendes Umfeld auch meine Freunde wirklich super.
00:08:04: Ich habe immer an mich geglaubt, ich hab oftmals nicht an mich geklappt.
00:08:08: Meine Eltern waren einfach verunsichert weil sie dachten naja mit Lehramt hätte ich was sicheres in der Hand und es ist ein handfester Job!
00:08:17: Ich sollte das unbedingt abschließen.
00:08:20: Und auch jetzt in diesem Jahr meint meine Eltern noch kurz vor mir die Ergebnisse zu mir.
00:08:25: Es ist ja gar nichts Schlimmeres, dir passiert ja nichts Du bist ja Lehrerin du hast nix verloren.
00:08:32: Und ich meinte dann so ja, ihr habt recht.
00:08:34: Es passiert nichts!
00:08:35: Ich kann nur gewinnen.
00:08:37: Ja das stimmt.
00:08:38: Arbeitest du jetzt in der Zwischenzeit oder hast du in der zwischenzeit als Lehrerin begonnen zu arbeiten?
00:08:43: Tatsächlich ja.
00:08:44: Okay.
00:08:47: Dann ist der fünfte Versuch gekommen und es hat endlich geklappt.
00:08:50: Reden wir da kurz drüber was war beim fünften Versuch dann anders als vorher die Vorbereitung?
00:08:55: hat sich da irgendwas Großes geändert oder ist eigentlich alles gleichgeblieben?
00:09:00: Überhaupt nicht.
00:09:01: Es war vieles, nicht mehr so wie im vorherigen Jahr.
00:09:04: Ich meine ja zuvor war ich relativ knapp dran.
00:09:08: Da habe ich mich für die gewidmeten Studienplätze beworben und bin um null vier Prozent gescheitert an den gewidmeten Plätzen.
00:09:16: Ich war Platz neunhundert irgendwas und so circa heute vor einem Jahr hab' ich mich dazu entschieden Ich gebe alles bzw.
00:09:25: ich habe mich schon vorbereitet, die ganze Zeit jetzt nicht intensiv so ein bis zwei Stunden am Tag aber ich hab vieles anders gemacht.
00:09:34: Aber vor allem habe ich endlich meinen Schweinehund überwunden und an meinen Schwächen gearbeitet.
00:09:39: Was meine ich damit?
00:09:40: Ich wusste ja eigentlich wo liegen jetzt meine Schwierigkeiten?
00:09:45: Und das war bei mir Mathe und Figuren.
00:09:49: Da war mir bewusst da könnte ich noch am meisten Punkte holen Besonders Mathe.
00:09:54: Es war schon immer so ein Problemenanführungszeichen und mein Papa meinte damals zu mir, als ich ganz klein war, ich war damals eine gute Schülerin außer in Mathe und er meinte Christi irgendwann platzt der Knoten!
00:10:06: Und ich dachte mir immer, Papa der Knote ist noch nicht geplatzt.
00:10:10: Ich habe mir vorgenommen wirklich – das war echt ein Jahr – jeden Tag eine halbe Stunde oder eine Stunde Mathe üben und nicht nur üben, so ich sage immer freiglernen sondern wirklich mich hinsetzen.
00:10:24: Ich habe das damals auch oft mit der KI gemacht dass mir die KI Matheaufgaben erklärt in einfachen Worten So oft bis ich das verstanden hab Und ich denke das war der größte Punkt was ich anders gemacht habe Dass sich ehrlich mir bewusst wurde.
00:10:40: wo liegen meine Schwächen?
00:10:42: Das waren Mathe und Figuren und Figur haben ich sehr oft trainiert Und habe auch eine Person kennengelernt, die da die Figuren erstellt hat.
00:10:54: Eine Übung sozusagen auf einer Plattform und da konnte man die Figur wirklich auseinanderziehen digital damit man die ganzen Einzelteile sehen konnte.
00:11:05: Die Person habe ich im Mai kennengelernet und dadurch fiel mir dann auch Figuren leichter.
00:11:11: Ich hatte den Figuren immer so fünf Punkte sechs Punkte sieben Punkte ungefähr Und am Ende hatte ich konsequent zehn von fünfzehn Punkten.
00:11:22: Das hat mir auch sehr dabei geholfen, ja?
00:11:25: Und Mathe hatte ich fünf und zwölf.
00:11:28: Dieses Jahr war der Mathe-Teil enorm herausfordernd!
00:11:31: Wenn ich mich nicht zu gut darauf vorbereitet hätte, dann hätte ich wahrscheinlich einen Punkt wenn überhaupt, wenn ich ehrlich bin.
00:11:39: Also glaubst du das war dann auch im Endeffekt Ausschlaggebend für den Studienplatz?
00:11:43: Auf jeden Fall.
00:11:44: Ja,
00:11:45: cool!
00:11:45: Was war auch die größte Fehler in den vorherigen Vorbereitungen?
00:11:50: Ich habe mich nicht da geglaubt.
00:11:52: ich hab mich verunsichern lassen ablenken lassen.
00:11:56: ich war von außen sehr beeinflussbar leider und das hat mich irgendwie davon abgehalten mich so richtig vorzubereiten.
00:12:04: ich habe es dann doch immer wieder geschafft mich hinzusetzen aber ich hatte mich viel mit anderen vergleichen super gute Ergebnisse in den Test-Simulationen hatten.
00:12:16: So, achtzig Prozent regelmäßig!
00:12:18: Ich wusste nicht ob das stimmt aber ich habe es halt geglaubt und ich dachte mir nein du hast so um die... ...fünfundsechzig Prozent dann wieder mal siebzig Prozent.
00:12:28: einmal im April in der ÖH Simulation hatte ich sogar neunundsiebzig prozent.
00:12:33: Dann war ich wieder eher mutig, dann hab' ich wieder Leute irgendwie gesehen, die über achtzig hatten und ich dachte mir nein, das wird wieder nichts.
00:12:42: Also ich habe mich die ganzen Jahre so verunsichern lassen und das war einer meiner größten Fehler.
00:12:49: Und wie bist du dann mental mit dem Druck umgegangen dass es jetzt halt schon sagen wir in der Anführungsgleichung der fünfte Versuch war?
00:12:58: Ja, ich habe es mir auch nicht unbedingt gleich gemacht.
00:13:01: Letztes Jahr habe ich mich das erste Mal mit meiner größten Angst konfrontiert.
00:13:05: Was denken andere Leute über mich?
00:13:07: Wenn ich sage Ich mache den Medertee zum fünften mal und das mit neunundzwanzig.
00:13:13: Aber ich hab zwei Personen kennengelernt Und eine Person hört sich vielleicht diesen Podcast an.
00:13:19: Danke an dich.
00:13:20: Du hast mich sehr ermutigt.
00:13:23: Diese Freundin von mir hat den Medertee ganze achtmal gemacht Und ich habe sie gefragt, was hat dich dazu gebracht niemals aufzugeben.
00:13:32: Sie meinte dann so meine Kinder und ich wollte meinen Kindern beibringen dass man nicht aufgibt und das war mein Grund.
00:13:40: und ich dachte mir so okay!
00:13:43: Ich hab's verstanden
00:13:45: und
00:13:46: eine andere Freundin die studiert Medizin ist älter als vierzig Jahre Und ich denke immer, sie ist um die dreißig.
00:13:56: Aber es ist tatsächlich schon U-fortzig und ihr habt auch einfach gemacht und verfolgt jetzt ihren Traum und beginnt mit mir in diesem Jahr.
00:14:04: Auch eine sehr gute Freundin von mir.
00:14:06: Sehr cool!
00:14:07: Was hat dir denn am Testtag selber dann geholfen ruhig zu bleiben?
00:14:12: Viele Faktoren aber vor allem... Ich habe mich so ein bisschen mental abgeschottet.
00:14:17: Mir war bewusst wenn ich in die Messehalle fahre, mich erkennen die Leute.
00:14:22: Aber ich war so, nein!
00:14:23: Ich mache diesen Test für mich.
00:14:25: Nicht für die anderen, nicht für die Eltern, nicht for die Freunde... ...ich mache diesen test vor allem für mich und ich dachte mir dann so u vs u habe schon oft gehört diesen spruch und das hab' ich mir zu Herzen genommen Und ich machte mir bewusst dass sich da in dieser Messehalle jetzt alleine sitze und diesem test schreib und zugut bin wie es nur geht Und ich war immer mal wieder abgelenkt und nervös.
00:14:55: Ich war unglaublich nervös!
00:14:56: Mein Herz...ich weiß nicht, es hat gerast, gerast.
00:15:00: Mein Puls war auf keine Ahnung wie viel.
00:15:03: Ja aber ich habe wirklich versucht meine ganze Power da reinzustecken.
00:15:08: Mein ganzes Wissen was sich mir über die Monate Jahre angeeignet hab.
00:15:13: Es hat dann geklappt.
00:15:15: Sehr gut Hast du während dem Test schon gemerkt, hey mir geht's besser.
00:15:19: Das könnte dieses Mal wirklich funktionieren?
00:15:21: oder hat sich es eigentlich gleich angefühlt wie die Jahre vorher?
00:15:25: Ich kam mich noch gut an.
00:15:26: eine Situation das war vor der Toilette kann ich mich gut erinnern da meinte eine Medizinstudentin zu mir, die mir schon zwei drei Wochen während meiner Medertie-Vorbereitung... ...ich habe mich immer im Lesesaal vorbereitet und sie hat mir da immer Mut zugesprochen Und ihr habt mir ein paar gute Tipps gegeben für Textverständnis und für SICK Und sie war Aufseherin im Medertie in der Messehalle.
00:15:52: Sie hat mich, glaube ich, beobachtet und sie meinte dann zu mir so, Chrissy?
00:15:57: Nach dem Medertea war das Chrissy!
00:15:59: Wir sehen uns im Oktober an der MedUni.
00:16:01: Ich meinte so nein niemals.
00:16:03: komm sag dass nicht weil ich dachte mir dann so ja auch was wenn ich das wieder nicht schaffe?
00:16:08: ich meine es war ja immer so.
00:16:10: Sie meinte doch doch ich weiß das und ich bezeichne sie als medertee Engel.
00:16:16: Und sie wusste, ich habe auch Textverständnis alles gegeben.
00:16:21: Sie hat mir da den Tipp gegeben wirklich vier Texte gut zu bearbeiten.
00:16:25: Den fünften Text könnte sein dass sich die nicht mehr ordentlich lesen kann weil einfach die Zeit so knapp ist.
00:16:32: So war es!
00:16:32: Ich hab vier Texts wirklich so genau wie's geht bearbeitet.
00:16:36: Sie meinte Raumzucker haut ihr alles rein grüßt sie.
00:16:39: und den fünftem Text habe ich eine Frage vielleicht geschafft Aber der Rest war Glück und ich hatte am Ende da einen elf- und zwölfpunktenen Textverständnis.
00:16:48: Kannst kaum glauben!
00:16:49: Ja, sehr gut.
00:16:51: Red mal ein bisschen über dein Alter.
00:16:54: Also du bist jetzt in neunundzwanzig?
00:16:55: Genau
00:16:56: Wie fühlt es sich für dich an, jetzt mit der ersten Semester von einem Studium zu starten?
00:17:01: Dass sie doch noch einmal sechs Jahre dauert plus der Facharzt danach.
00:17:04: Es ist ja noch einmal ein langer Weg, der auf die Zukunft kommt.
00:17:07: Hat's da bei dir auch Gedanken gegeben wie bin ich jetzt so alt?
00:17:10: oder wie alt bin ich denn wenn ich fertig bin und so weiter?
00:17:14: Da kommt wieder mein Standardspruch.
00:17:16: Ja alt werde ich sowieso!
00:17:18: Ich werde sowieso thirty-fünf, dann kann ich gleich Medizin studieren um meinem Traum nachgehen.
00:17:25: Aber so war es nicht, natürlich.
00:17:26: Ich habe mir tausend Mal den Kopf zerbrochen.
00:17:30: Oh mein Gott, Grüß Sie!
00:17:31: Du bist jetzt so und so alt.
00:17:34: Da kannst du ja gar nicht mehr Medizin
00:17:35: studieren.".
00:17:36: Und die Freundin hab ich vorher schon erwähnt.
00:17:38: Dachte ich mich auch, du hast eine Freundin, die Studier bereits zur Medizin und die möchte jetzt human machen.
00:17:45: Die bereitet sich mit dir vor.
00:17:47: Die macht auch.
00:17:48: Und ich habe jetzt vor meinem Start bereits viele kennengelernt.
00:17:53: Die sind über dreißig und an der MedUni gibt es sogar eine WhatsApp-Gruppe.
00:17:57: Das heißt irgendwie MUW, OMAS und OPIS... Und da bin ich natürlich dabei!
00:18:03: Und das sind nicht wenige?
00:18:05: Ja, das stimmt.
00:18:06: Man merkt dann im Studium auch, dass es wirklich mehr Leute sind als man denkt die später anfangen.
00:18:11: Es ist wirklich nicht so bei Medizin, dass da jeder mit achtzehn direkt startet.
00:18:15: Überhaupt nicht.
00:18:16: Wird wegen dem schweren Aufnahmetest.
00:18:18: Was würdest du jetzt jemandem sagen, der vielleicht schon Mitte, Ende, zwanzig oder älter ist und denkt, es ist zu spät.
00:18:25: Es ist niemals zu späht!
00:18:26: Und ich habe dann immer gesagt uns selbst wenn ich mit fünfzig noch diesen Meter Tee schreibe das mir alles egal.
00:18:32: Hauptsache ich hab meinen Kopf und meine Hände funktionieren und kann diesen Test schreiben.
00:18:39: Ich mein dann arbeite ich ja kam nach als Ärztin aber immerhin habe ich da nicht aufgegeben.
00:18:45: Aber ich wusste es ist unrealistisch Aber man muss sich halt immer bewusst machen, man muss realistisch bleiben natürlich.
00:18:52: Mit Ende zwanzig hat man vielleicht einen anderen Lebensstandard.
00:18:56: Man muss seine Wohnung finanzieren, man möchte sein Leben finanziert und ich habe großes Glück!
00:19:03: Ich hab einige Nebenjobs die flexibel sind Und das ist nicht nur Social Media, Social Media ist ein kleiner Teil aber beispielsweise arbeite ich als Sitzwache im Krankenhaus in verschiedenen Spitälern in Wien Und den Job kann ich mir flexibel einteilen.
00:19:21: Dadurch war das für mich auch machbar, mich auf die Medertie vorzubereiten weil ich eben sagen konnte, ich mache diese Woche einen Dienst und dann die restliche Zeit kann ich mich auf dem Medertief vorbereiten.
00:19:34: Ich habe noch einen zweiten Job seit September!
00:19:37: Ich bin Betreuerin für Menschen mit psychischen Erkrankungen Also wirklich etwas was meinem Traum auch entspricht und da arbeite ich als Springerin.
00:19:48: Und das heißt es ist auch sehr flexibel, also man ist jetzt an keine fixen Arbeitszeiten gebunden und das ist bei mir so der Game Changer.
00:19:57: Das hat es mir möglich gemacht, jetzt mit neunundzwanzig noch Medizin studieren.
00:20:01: Ja!
00:20:02: Also hast du auch vor, dass dann in den nächsten Jahren weiterzumachen?
00:20:05: Auf jeden Fall!
00:20:06: Ich meine natürlich viele sagen, man kann nur zehn Stunden in der Woche arbeiten aber ich denke mir hey, ich habe noch das Wochenende.
00:20:13: Natürlich, man muss immer irgendwo zurückstecken.
00:20:15: Mir ist bewusst!
00:20:17: Naja es gibt Phasen da habe ich weniger Freizeit aber... Man muss immer versuchen so das Gleichgewicht zu halten und ich denke es klappt.
00:20:25: Ja, das klappt ganz sicher.
00:20:27: Da glaube ich auch voll an die.
00:20:29: Wann hast du angefangen dein Weg auf Social Media zu teilen?
00:20:33: Und was war da der Beweggrund dafür?
00:20:36: Ich kann mich noch gut an dem Moment erinnern.
00:20:38: Ich mein Videos, Bilder, Instagram, TikTok.
00:20:41: das hatte ich schon jahrelang.
00:20:43: Insta ich denke schon über zehn Jahre als es nach ganz alt war.
00:20:47: da konnte man nur irgendwie diese Bilder hochladen mit diesen Filtern und so weiter.
00:20:52: Und ich habe viel über meine Reisen gepostet.
00:20:56: aber ich fange mal an mit dem moment.
00:20:58: letztes Jahr.
00:20:59: Meine größte Angst war immer was sagen die anderen über meinen Weg.
00:21:02: Was sagen die Anderen, wenn ich sage, ich mache den Medertären fünftes Mal?
00:21:06: Ich habe mich schon gestemmt ehrlich gesagt!
00:21:09: Aber ich kann mich noch erinnern.
00:21:10: das war letztes Jahr ungefähr nach dem negativen Medertärgebnis und ich hatte Nachtschicht.
00:21:18: Nach meiner Nachtschucht bin ich da noch ein paar Stunden wieder aufgestanden.
00:21:22: es war ein Nachmittag.
00:21:23: Ich hatte noch meine Augenpads oben.
00:21:25: Das war ein Tiktok Video Und ich dachte mir Grüße, du setz dich jetzt an den Küchentisch und erzählst den Leuten das du der Medertisch schon viermal gemacht hast.
00:21:34: Der Medertie nächstes Jahr nochmal!
00:21:37: Das war meine größte Angst, ich mein... Ich habe dieses Video hochgeladen und es ging über Nacht viral.
00:21:43: Im nächsten Tag, ich konnte es kaum glauben, ich könnte den ganzen Tag nicht auf TikTok schauen weil ich so Angst hatte was sagen jetzt die anderen Menschen dazu?
00:21:51: Am nächsten Tag war ich um Gottes Willen, dass haben so viele Menschen gesehen.
00:21:56: Hilfe Na ja, was war dann?
00:21:59: Neunzig Prozent positive Kommentare.
00:22:01: Menschen sind so lieb!
00:22:02: Natürlich zehn Prozent negativ aber nicht jeder muss deinen Weg gut finden ist völlig in Ordnung und ich dachte mir ok Chrissy das ist jetzt deine Angst.
00:22:11: okay nächsten Tag bin ich wieder aufgewacht habe ein weiteres TikTok hochgeladen und so ging es dann weiter.
00:22:19: Sehr cool warum warst dir auch wichtig die Rückschläge auf Social Media zu teilen und nicht nur die positiven Seiten?
00:22:26: Ja, es ist generell unangenehm wenn man seinen Scheitern zeigt.
00:22:30: Das zeigen nur wenige und mir war es wichtig den Leuten den Weg zu zeigen weil hinter jedem in Anführungszeichen Erfolg.
00:22:39: jetzt bei mir ich meine das waren fünf Versuche.
00:22:41: Man kann es als Erfolg betiteln oder auch nicht.
00:22:44: für mich ist es ein Erfolg weil ich jetzt meinem Traum nachgehe Und Ich weiß mein Leben wird jetzt so wie ich mir das vorgestellt habe ganz lange aber irgendwie wenige zeigenden weg Und ich kann das total gut verstehen, weil ja wenn man scheitert dann schauen viele Leute zu.
00:23:01: Das ist total unangenehm.
00:23:03: aber ich wollte wirklich den Warnweg zeigen Weil wir haben dann immer wieder Leute privat geschrieben und die haben gesagt Rysi bitte macht das weiter!
00:23:12: Weil mir gibt es so viel Mut und dadurch dass mein Traumjob auch ist als Psychiatrin zu arbeiten den Mut zu geben den Leuten Kraft zu geben Weil ich so, okay.
00:23:21: Ich mache weiterhin diese Videos, weil es den Leuten hilft.
00:23:26: Vorallem sind das richtig cool!
00:23:28: Man sieht halt immer nur die positiven Geschichten und vergleicht sich dann schnell mit den Leuten, die das eben schaffen.
00:23:33: Das war bei dir vorher auch so.
00:23:34: Und ich finde es echt cool da einfach ehrlich sei, Story zu teilen und dass Leute dort an einfach ein Beispiel haben, das einfach ehrlich ist.
00:23:42: Genau.
00:23:42: Und sich
00:23:43: an dem voll festhalten können.
00:23:44: Finde ich wirklich richtig cool.
00:23:45: Dann haben wir noch ein paar Community-Fragen.
00:23:48: Ich glaube, viele haben man jetzt eh schon abgedeckt aber ich frage sie trotzdem nochmal kurz durch.
00:23:53: Was waren deine größten Lernfehler?
00:23:56: Meine Lernfeler!
00:23:57: Ja tatsächlich dass ich mich von meinen Schwächen gedrückt habe.
00:24:02: Ich hab dann Biologie gelernt beispielsweise mit Stadimet hat mir dann den Text nochmal durchgelesen, paar Fragen dazu beantwortet, Anatomie weil das hat mir Spaß gemacht.
00:24:16: Boah, ich wusste es wartet noch diese eine Aufgabe auf mich.
00:24:20: Ich muss endlich verstehen oder lernen wie man umrechnet!
00:24:23: Ich konnte dieses Umrechnen nicht jahrelang nicht.
00:24:27: Es fiel mir einfach schwer weil ja ich sag's immer so der numerische Teil in meinen Gehirn ist halt nicht zu ausgeprägt.
00:24:34: das muss sich halt mehr üben.
00:24:36: aber ich habs nicht geübt und das war einer meiner größten Lernfehler.
00:24:39: Ich habe viele Fehler gemacht.
00:24:41: Gott sei Dank habe ich all diese Fehler gemacht weil nur so kann man sich verbessern
00:24:46: Absolut richtig.
00:24:48: Wie konntest du nach jeder Absage nochmal Kraft finden?
00:24:53: Meine intrinsische Motivation tatsächlich, damals zwölf Jahre ist es her ich hatte eine Freundin meine beste Freundin damals die hat ja einen Umfall aufgrund einer Erkrankung und ich habe es eh öfter auf Social Media erzählt Und damals wusste ich schon Ich möchte psychiatren werden und ich möchte das unbedingt.
00:25:16: Es interessiert mich, es begeistert mich für meine Freundin.
00:25:20: Für viele andere Menschen denen das helfen wird.
00:25:23: Ich möchte das so von ganzem Herzen und ich glaube kann nicht in Anführungszeichen glücklich werden wenn ich nicht Medizin studieren kann und diesen Beruf ausüben kann.
00:25:35: Ja, das war mein Grund Das ist wirklich mein tiefer Grund Und den habe ich mir immer wieder vor Augen geführt Nach jeder Absage nach jedem Versuch nach jedem harten Lerntag Ja.
00:25:48: Wie gehst du mit negativen Menschen und Kommentaren um?
00:25:52: Wenn ich ehrlich bin, es hat schon weh getan aber da hat das auch geholfen zu üben.
00:25:56: was meine ich damit?
00:25:58: Ich habe dann wieder ein Video hochgeladen.
00:26:00: natürlich viele Leute reagieren positiv einige reagieren negativ Und ich hab's mir durchgelesen Dann hat sie mir schon einen Stich gegeben.
00:26:09: ist ganz normal.
00:26:11: Aber ich dachte mir je öfter du das liest desto weniger schlimm wird es, desto harmloser wird es.
00:26:17: Weil am nächsten Tag wachst du wieder auf und die Leute, die müssen dich nicht gut finden, viele finden das gut, viele fühlen sich ermutigt aber nicht jeder muss das!
00:26:27: Das ist völlig okay weil jeder darf seine Meinung haben und ich habe versucht das zu akzeptieren und jetzt gelingt mir immer besser.
00:26:35: tatsächlich
00:26:35: sehr gut.
00:26:37: so guter Letzt noch einfacher Abschlussfrage Was ist eine Botschaft, die du allen mitgeben möchtest?
00:26:42: Die vom Medizinstudium träumen oder vielleicht gerade auf den Metertier lernen.
00:26:46: Wenn du wirklich Medizin studieren möchtes und ich denke jeder von euch möchte das bitte mach weiter auch wenn der Weg noch so lang ist noch so dunkel.
00:26:57: ich stelle mir das immer so.
00:26:59: jetzt kommt mein Marathon Vergleich.
00:27:01: Ich bin dieses Jahr das erste mal ein Marathon gelaufen Und ich kann mich noch gut an Kilometer dreißig erinnern und Kilometer dreißig, links-rechts.
00:27:09: die Leute haben aufgegeben, haben sich teilweise übergeben.
00:27:13: Es war wirklich schrecklich!
00:27:14: Und so stelle ich mir auch die MEDA Tee Vorbereitung vor.
00:27:17: So circa wars.
00:27:18: Als ich wieder die fünfte Matheaufgabe nicht verstanden habe, wieder mal verzweifelt bin, wieder einmal heimgegangen bin nach einem Leerntag um ihr dachte Boah, ich kann das alles nicht mehr.
00:27:29: aber am nächsten Tag wusste ich okay es ist nur der eine Tag in Anführungszeichen acht Stunden beispielsweise, ich kann mich da in diesen acht Stunden auf der Metertee vorbereiten an meinen Schwächen arbeiten.
00:27:43: Es geht nur darum weiterzumachen die nächste Stufe gehen, die Treppe hochgehen und ganz oben hat man Kilometer dreißig geschafft, da hat man den Marathon geschafft, dort hat man die Treppen geschafft, der Metertea geschafft und kann endlich Medizin studieren.
00:28:01: so kann ich mir das bildlich vorstellen und ihr auch.
00:28:04: Also bitte, geht niemals auf.
00:28:06: Jeder der sich das gerade anhört vielleicht ich vor einem Jahr währenddessen man irgendwas macht?
00:28:11: Vielleicht putzt man die Wohnung keine Ahnung was.
00:28:14: aber wenn du dir das gerade anhörst geh diesen nächsten Schritt glaub immer an dich weil wenn das Avocado-Böll der Metertee fünf mal machen kann geschafft hat dann schaffst Du den Metertae auch!
00:28:27: Danke Chrisi wirklich danke für die Offenheit und Ehrlichkeit Hof und ich glaube auch ganz viele andere, dass du uns auf dem Weg auch weiterhin mitnehmen willst.
00:28:37: Und vielleicht können wir ja dann in ein paar Jahren noch einmal einen Podcast machen...
00:28:42: Sehr gerne!
00:28:42: ...und darüber
00:28:43: reden wie es da jetzt im Studium oder nach dem Studium geht.
00:28:46: Also danke, dass Du heute dabei warst.
00:28:48: Herzlichen Dank, dass ich dabei sein durfte.
00:28:51: Wenn euch die Folge gefallen hat, dann abonniert gerne Diagnose-Meditäp damit ihr kein Episode verpasst.
00:28:56: Es geht jetzt wieder Regelmäßig weiter und mindestens einmal im Monat kommt eine neue Folge.
00:29:01: Die Diagnose steht, die Therapie weiter lernen!
00:29:04: Bis bald!
Neuer Kommentar